B-Movie (1985 – 1987)

Alles begann mit einem Titel der Blues Brothers

B-Movie (80er Flyer)

B-Movie (80er Flyer)

„B-Movie Boxcar Blues“, komponiert von Delbert McClinton, inspirierte im Jahr 1985 eine Gruppe junger Musiker aus dem Raum Bietigheim zur Namensgebung ihrer Band sowie zur Schaffung einer Musik, die bereits alle Elemente enthielt, die auch die Musik der heutigen „B-Movie Allstars“ ausmachen.

Die Musik der Band umfasste rockigen Blues, bluesigen Rock und war immer wieder durchzogen von Funkrhythmen sowie Bläser-Soli, die ihren jazzigen musikalischen Hintergrund einbrachten. Dabei trafen die geschriebenen Notenwelten von Big Bands auf die auswendig gespielte Musik der Rockmusiker. Dies war damals schon außergewöhnlich und verleiht der Band auch heute noch einen großen Reiz.

B-Movie trat nicht nur in Bietigheim („Scheune“, „Rock around the Enz“) auf, sondern waren auch in Stuttgart und Umgebung erfolgreich vertreten („L’Aleph“, „Litfass“, „Röhre“).

1987 löste sich die Band jedoch auf und die Bandmitglieder gingen andere musikalische Wege.

B-Movie & The Pop Horns (2011 – 2015)

Neuanfang

Die wiederbelebte Band durchlief in den ersten Jahren hauptsächlich Umbesetzungen, was zu längeren Probezeiten führte. Einzig Rolf Nägele am Bass und der ehemalige Roadie, nun Keyboarder Rudi Bayha, waren seit der Neugründung dabei.

Das Konzept der Band folgte dem der ersten Formation, indem Rock- und Blues-Stücke aus den 70er und 80er Jahren mit einem Bläsersatz und einem Gitarristen gespielt wurden. Zunächst war André Zweifel an der Gitarre, heute Mitglied von Antiheld. Der Sänger Stefan Zambounis wurde durch das Probenzentrum in Weilimdorf entdeckt. Ende 2013 konnten die Ur-Bandmitglieder Jochen Lambrecht am Schlagzeug und Dietmar Handel an der Gitarre wieder einsteigen, ebenso wie die Jazzsaxophonistin Regina Büchner und der Trompeter Falk Rembold, die sich der Band anschlossen. In dieser Besetzung spielten die B-Movies einige erfolgreiche Konzerte, darunter auch im Gaswerk in Bönnigheim.

Leider zwangen gesundheitliche Gründe einige Mitglieder zum Ausstieg, was letztendlich zur Auflösung der zweiten Auflage der B-Movies führte.

The B-Movie Allstars (2022)

Aller guten Dinge…

bma-here-we-goDiesmal verlief die Rekrutierung der Bandmitglieder äußerst zügig. Rolf Nägele und Rudi Bayha suchten erneut nach neuen Musikern, um die Ideen ihrer vorherigen Bands umzusetzen. Der neue Saxophonist Joachim Keck spielte bereits mit vielen verschiedenen Musikern zusammen und hatte daher viele Kontakte in seinem Notizbuch, was einen großen Beitrag zur erfolgreichen Suche leistete. Innerhalb kurzer Zeit schlossen sich der Sänger Jürgen J.R. Püschel, der Schlagzeuger Jessy Kaiser und der Gitarrist Movie Machowetz an. Vor ihrem ersten Auftritt in der Zigarre Heilbronn konnte die Band die Saxophonistin Susanne Bachmann gewinnen. Zusammen mit dem Trompeter Sepp Herzog und dem Posaunisten Paul Bachmann war somit der Bläsersatz komplett, wobei letztere auch als Bandleader bei Big Bands tätig sind. Der Zusatz „Allstars“ im Bandnamen ist somit keineswegs nur ironisch gemeint. Ende 2023 übernahm die Sängerin und Bluesharperin Katja Majowski zusammen mit dem Sänger und Gitarristen Chris Crae für den ausgeschiedenen Frontmann Jürgen Püschel den Gesangspart. Der mehrstimmige Gesang der beiden Frontleute bereichern wesentlich den Sound der Band.

Here we go!

B-Movie (1985 – 1987)

Alles begann mit einem Titel der Blues Brothers

B-Movie (80er Flyer)

B-Movie (80er Flyer)

„B-Movie Boxcar Blues“, komponiert von Delbert McClinton, inspirierte im Jahr 1985 eine Gruppe junger Musiker aus dem Raum Bietigheim zur Namensgebung ihrer Band sowie zur Schaffung einer Musik, die bereits alle Elemente enthielt, die auch die Musik der heutigen „B-Movie Allstars“ ausmachen.

Die Musik der Band umfasste rockigen Blues, bluesigen Rock und war immer wieder durchzogen von Funkrhythmen sowie Bläser-Soli, die ihren jazzigen musikalischen Hintergrund einbrachten. Dabei trafen die geschriebenen Notenwelten von Big Bands auf die auswendig gespielte Musik der Rockmusiker. Dies war damals schon außergewöhnlich und verleiht der Band auch heute noch einen großen Reiz.

B-Movie trat nicht nur in Bietigheim („Scheune“, „Rock around the Enz“) auf, sondern waren auch in Stuttgart und Umgebung erfolgreich vertreten („L’Aleph“, „Litfass“, „Röhre“).

1987 löste sich die Band jedoch auf und die Bandmitglieder gingen andere musikalische Wege.

B-Movie & The Pop Horns (2011 – 2015)

Neuanfang

Die wiederbelebte Band durchlief in den ersten Jahren hauptsächlich Umbesetzungen, was zu längeren Probezeiten führte. Einzig Rolf Nägele am Bass und der ehemalige Roadie, nun Keyboarder Rudi Bayha, waren seit der Neugründung dabei.

Das Konzept der Band folgte dem der ersten Formation, indem Rock- und Blues-Stücke aus den 70er und 80er Jahren mit einem Bläsersatz und einem Gitarristen gespielt wurden. Zunächst war André Zweifel an der Gitarre, heute Mitglied von Antiheld. Der Sänger Stefan Zambounis wurde durch das Probenzentrum in Weilimdorf entdeckt. Ende 2013 konnten die Ur-Bandmitglieder Jochen Lambrecht am Schlagzeug und Dietmar Handel an der Gitarre wieder einsteigen, ebenso wie die Jazzsaxophonistin Regina Büchner und der Trompeter Falk Rembold, die sich der Band anschlossen. In dieser Besetzung spielten die B-Movies einige erfolgreiche Konzerte, darunter auch im Gaswerk in Bönnigheim.

Leider zwangen gesundheitliche Gründe einige Mitglieder zum Ausstieg, was letztendlich zur Auflösung der zweiten Auflage der B-Movies führte.

The B-Movie Allstars (2022)

Aller guten Dinge…

bma-here-we-goDiesmal verlief die Rekrutierung der Bandmitglieder äußerst zügig. Rolf Nägele und Rudi Bayha suchten erneut nach neuen Musikern, um die Ideen ihrer vorherigen Bands umzusetzen. Der neue Saxophonist Joachim Keck spielte bereits mit vielen verschiedenen Musikern zusammen und hatte daher viele Kontakte in seinem Notizbuch, was einen großen Beitrag zur erfolgreichen Suche leistete. Innerhalb kurzer Zeit schlossen sich der Sänger Jürgen J.R. Püschel, der Schlagzeuger Jessy Kaiser und der Gitarrist Movie Machowetz an. Vor ihrem ersten Auftritt in der Zigarre Heilbronn konnte die Band die Saxophonistin Susanne Bachmann gewinnen. Zusammen mit dem Trompeter Sepp Herzog und dem Posaunisten Paul Bachmann war somit der Bläsersatz komplett, wobei letztere auch als Bandleader bei Big Bands tätig sind. Der Zusatz „Allstars“ im Bandnamen ist somit keineswegs nur ironisch gemeint. Ende 2023 übernahm die Sängerin und Bluesharperin Katja Majowski zusammen mit dem Sänger und Gitarristen Chris Crae für den ausgeschiedenen Frontmann Jürgen Püschel den Gesangspart. Der mehrstimmige Gesang der beiden Frontleute bereichern wesentlich den Sound der Band.

Here we go!